Hotels in Oberbayern sind ein begehrtes Investment

Offene Tür zu einem Hotelzimmer - Hotels gehören auch zum Assetclass im Portfolio von Zinshaus Oberbayern

Hotel als Investment

Schon seit dem 19. Jahrhundert zieht Oberbayern Touristen in seinen Bann und lockt vor allem durch seine traumhaften Seen, Deutschlands höchste Berge, seine beindruckenden Naturlandschaften und pulsierenden Städte. Aber Bayern ist nicht nur ein beliebtes Ziel für Touristen aus In- und Ausland. So stellen rund die Hälfte aller Besucher zumindest in München Tagungs- und Geschäftsreisende. Grund hierfür sind die in München stattfindenden Messen und Oberbayern als wichtiger Wirtschaftsstandort mit vielen exportorientierten Unternehmen.

Dieses Gesamtpacket macht Oberbayern zu einem der interessantesten und stärksten Hotelmärkte in Mitteleuropa. Wir von Zinshaus Oberbayern GmbH verschaffen Ihnen einen kurzen Überblick, was beim Kauf von Hotelimmobilien zu beachten ist und wie sich der Markt in den nächsten Jahren entwickeln könnte.

Aktuelle Entwicklung

In den ersten sieben Monaten des Kalenderjahres 2018 entfielen von den rund 55 Millionen Übernachtungen in Bayern alleine 24 Millionen auf den Regierungsbezirk Oberbayern und die Landeshauptstadt München. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum entspricht dies einer prozentualen Veränderung von + 7 % und in München sogar von + 11 %. Oberbayern, das ungefähr 24 % der Gesamtfläche Bayerns darstellt, verbuchte nicht ganz die Hälfte aller Übernachtungen in Bayern und ist somit der Tourismus stärkste Regierungsbezirk. Zu diesen hohen Besucherzahlen kommen noch starke Zimmererlöse und eine hohe Auslastung hinzu. Gemäß einer Studie von Colliers aus 2018 beträgt der durchschnittliche Zimmerertrag (RevPAR) deutschlandweit etwa 68 EUR, in München jedoch rund 84 EUR. Die Zimmerauslastung beträgt in München im Schnitt rund 76,2 %., wobei das Verhältnis von Gästen aus In- und Ausland bei rund 50 % liegt. Die aktuellen Zahlen bekräftigen den schon seit mehreren Jahren vorliegenden Aufwärtstrend im Oberbayerischen und vor allem Münchner Hotelmarkt.

Wann lohnt sich ein Hotelinvestment?

Das Hotel als Anlageobjekt konnte sich zu einer wichtigen Asset-Klasse auch bei institutionellen Investoren entwickeln. München und somit Oberbayern stellt seit Jahren für Investoren einen der attraktivsten Hotelmärkte dar. In München wird eine Brutto-Spitzenrendite von 3,80 % erwirtschaftet. Die Renditeerwartung der Investoren steigt in den oberbayerischen Regionen außerhalb Münchens je nach Hotelkategorie bis auf rd. 5,50 % an. Trotz der besprochen guten Voraussetzungen sind im Konkreten bei einem Hotelinvestment immer die Betreiberbonität, die Größenordnung ausgedrückt durch die Zimmeranzahl, die Hotelklassifizierung, der Modernisierungsbedarf und die Anbindung an den öffentlichen Nah- und Fernverkehr abzuwägen.

Besonders aufmerksam ist grundsätzlich die Wettbewerbssituation zwischen inhabergeführten eher individuell geführten Hotels und den vermehrt anzutreffenden internationalen Hotelketten insbesondere im 2-4 Sterne Segment zu betrachten. Andererseits kann ein jahrzehntelang gut geführter Inhaberbetrieb mangels Nachfolger auch eingebunden in eine Hotelkette ein sinnvolles Fortbestehen finden. Hotels, die gleichermaßen für Touristen wie auch Geschäftsreisende attraktiv sind, über mindestens 40 Zimmer verfügen und sowohl verkehrlich gut angebunden wie auch in starken Wirtschaftsräumen eingebettet sind, bieten grundsätzlich eine gute Voraussetzung als Anlageimmobilie.

Zukünftige Entwicklung

Der Münchner Hotelmarkt befindet sich deutschlandweit unter den Top 3 Standorten und ist nach wie vor für Besucher wie auch Investoren ein begehrtes Ziel. Schon jetzt sind für die nächsten Jahre im Großraum München rund 12.000 neue Hotelzimmer geplant. Somit ist München und Oberbayern weiterhin ein attraktiver Standort für Investments im Hotelsegment. Zinshaus Oberbayern GmbH ist auch mit der Vermarktung von Hotels beauftragt und berät Sie bei etwaigen Fragen hierzu gerne.

Zinshaus Oberbayern GmbH, Ihr Makler für Anlageimmobilien in Oberbayern.