Zinshäuser werden weiter stark nachgefragt!

Ein schönes Mehrfamilienhaus im Jugendstil - immer eine lohnendes Immobilieninvestment

Zinshäuser weiter stark nachgefragt.

Laut Zinshausmarktbericht 2017 des Immobilienverbandes Deutschland (www.ivd.net) hat der Umsatz bei Zinshäusern im letzten Jahr um rund 4% zugelegt. Damit wurden mit Mehrfamilienhäusern fast 16 Milliarden Euro in Deutschland erzielt. Bei dieser Art der Immobilie liegt der relativ höchste Anteil in den großen Städten und Ballungszentren. So machen Metropolen wie München, Berlin und Hamburg fast die Hälfte des Gesamtumsatzes aller Zinshäuser in Deutschland aus. Da aber gerade die mittleren und kleineren Städte zunehmend an Bedeutung gewinnen, herrscht in Oberbayern eine rege Nachfrage nach Mietraum. Nicht zuletzt durch die stabile wirtschaftliche Lage und die qualitativ überdurchschnittlich hohen Lebensbedingungen.
„Die Zahlen belegen einerseits die herrschende Angebotsknappheit, andererseits aber auch, dass Zinshäuser weiter eine attraktive Kapitalanlage darstellen. Mit einem Zuwachs von mehr als 85 Prozent (7,42 Milliarden Euro) in den vergangenen sieben Jahren verzeichnen die Zinshausmärkte Rekordzahlen.“ so Jürgen Michael Schick, Präsident des Immobilienverbandes Deutschland IVD.

Vorteile eines neu gebauten Zinshauses

Vor allem in Oberbayern sind die Angebotspreise für Zinshäuser stark gestiegen, was auf das begrenzte Angebot am Markt zurückzuführen ist. Einen weiteren Nachteil für bereits bestehende und ältere Mehrfamilienhäuser stellen die Instandhaltungskosten dar. Um diesen Negativ-Punkten zu entgehen, empfiehlt es sich, in neugebaute, kernsanierte oder renovierte Zinshäuser zu investieren.